Feenstübchen im Garten der Feengrotten Saalfeld, 2009
Pavillon du peuple Onex-Genève   Zusammenarbeit von Mama Jah und Sanfte Strukturen, 2009
Bambustürme zur Feininger-Ausstellung - 90 Jahre Bauhaus - vor dem Kunsthaus und dem Glockenmuseum in Apolda zusammen mit Grundschülern aus Apolda, 2009
Sitzrund auf dem Böhmischen Platz,Berlin-Rixdorf Aus einem Mosaik-Sitzrund für 8 Personen erwächst ein Baum aus Stahl und Bambus.
Wie ein Schirm schützt er bei Regen mit seinem transparenten  Segel die darunter Sitzenden. Dabei wird das Regenwasser in die Mitte geleitet, wo es zur Bewässerung der am Baum hochwachsenden Kletterpflanzen  (Glyzinie und Knöterich) genutzt wird.  
Gemeinschaftsprojekt von:
Dorothea Kalb-Brenek und Marcel Kalberer und der Landschaftsarchitektin Bettina Longardt, Berlin 2007
Die Architektursensation, das Jahrhundertwunderwerk von Bruno Taut (inspiriert von Paul Scheerbart) zur Werkbundausstellung in Köln, 1916 soll zum 100-jährigen Jubiläum neu - in gleicher Form und Grösse - mit Bambus und Silicium zu einem selbstgenerierten Solarhaus erwachsen. Nach Modellstudien im M = 1:5 entstand dieser Bambusdome im M = 1:2. Ein Beitrag der SANFTEN STRUKTUREN zum Denk- und Workshop Solare Kunst, Auerstedt, Okt. 2007  (Marcel Kalberer, Adrian Schneider - inspiriert von Micky Remann)
Vom Glaspalast zum Solarpalast
Seit Lionel Feiningers erstem Besuch im Weimarer Land im Jahre 1906 zeigt sich eine tiefe Affinität zu Motiven, die er in den umliegenden Ortschaften aufgreift. Auch die Dorfkirche in Mellingen hat ihn bis zum Ende seines Lebens beschäftigt.

Marcel Kalberer hat nach einer Feininger Zeichnung des Mellinger Kirchturms eine 25m hohes Bildwerk in Stahl und Bambus geschaffen.
Der Turm, ein Beitrag vom Weimarer Land für das Kulturstadtprogramm Weimar99, ist dabei weniger ein Nacbau, als die Fortführung von Feinigers Perspektive mit anderen Mitteln.

Der Feinigerturm - der in seinen Farben auch ans Bauhaus erinnert, die Wirkungstätte von Feiniger - in Sichtweite zur Mellinger Dorfkirche macht die künstlerische Linie sichtbar, die vom Original über Feinigers Interpretation hin zu Kalberers “Doppeltem Motiv” führt.
(Auszug aus: Micky Remann: Festrede 1999)

Auf einem künstliche Hügel vor der Toscana Therme in Bad Sulza konstruierte Marcel Kalberer das “Dritte Motiv” vom Feininger Turm, ganz aus dem Naturmaterial Bambus.
Feiniger-Turm in Mellingen
Feiniger-Turm, Mellingen
Türme, Türme, Türme
Bad Sulza
Feininger III an der Toskana Therme, Bad Sulza
Originalvorlage von Lionel Feininger
Bambuspavillon der LGS, Villingen-Schwenningen, März 2010
Ein konstruktiver und formaler Modellversuch im M = 1:2 für den danach zu erschaffenden Rosenpavillon in Duisburg-Marxloh.
Im Themengarten/Bambusgarten des Gartenbauers Markus Wiljotti, Tuttlingen und der Landschaftsplanerin von Carola Ettwein.
Anna Kalberer, Peedy Evacic, Marcel Kalberer, Michael Kussl
Bambuswelten
Bambusstrukturen zur Ausstellung "Formation professionel" Halles Expo, Genf Nov.2009
Zusammenarbeit von Mamaj Jah, Genève und Sanfte Strukturen, Heggelbach
Pergolen aus Bambusleisten
auf I -Pantelleria, 2009
Bambusturm in der Brandung 2008
Bambusschattenlaube am Strand, Indien 2008
Feininger IV lässt auf sich warten
Vernetzungs-Fest mit Studenten der Zeppelin University, Friedrichshafen 2010
Bauhaus in Grün Bauhausfest zum 90.jährigen Jubiläum vom Bauhaus mit Studenten der Bauhaus Universität, Weimar 2009
Weinkirche auf dem Weinberg in Weinheim bei Alzey 2008
Pflanzturm im Kräutergarten Syringia, Binningen 2010